Microsoft Teams Phone für eine gemeinsame Kommunikationsoberfläche.

    Wir prüfen Lizenzen, Rufnummern, Provider, Rufgruppen, Notrufanforderungen und Endgeräte, bevor Telefonie kontrolliert in Microsoft Teams pilotiert und eingeführt wird.

    LizenzprüfungRufkonzeptProvideranbindungPilot & Portierung

    Ausgangslage

    Teams ist vorhanden – Telefonie bleibt trotzdem ein getrenntes System

    Eine Lizenz allein löst keine Rufgruppen, Portierung, Provideranbindung, Endgeräte oder standortbezogenen Notrufanforderungen.

    01

    Erreichbarkeit ist nicht modelliert

    Vertretungen, Sammelruf, Zentrale, Warteschlangen und Öffnungszeiten sind historisch in der alten Anlage verborgen.

    02

    Providerweg und Lizenzen sind unklar

    Calling Plans, Operator Connect oder Direct Routing werden diskutiert, bevor Verfügbarkeit, Verträge und vorhandene Microsoft-Pläne geprüft sind.

    03

    Portierung wird zum eigentlichen Projektplan

    Rufnummernblöcke, Kündigungsfristen, Vollmachten und technische Umschaltung werden zu spät mit dem Provider abgestimmt.

    Geschäftlicher Nutzen

    Telefonie als verständlicher Teil der Microsoft-Arbeitsumgebung

    Ruflogik, Benutzer, Geräte und Provider werden gemeinsam geplant, damit Büro, Homeoffice und mobile Arbeit zusammenpassen.

    Klare Rufwege

    Zentrale, Gruppen, Vertretungen und Weiterleitungen erhalten eine dokumentierte Zielstruktur.

    Passende Arbeitsplätze

    Teams-Clients, zertifizierte Tischtelefone, Headsets und gemeinsam genutzte Geräte werden nach Rolle ausgewählt.

    Befähigte Nutzer

    Pilot und Übergabe berücksichtigen Bedienung, Status, Weiterleitung und typische Alltagssituationen.

    Leistungsbausteine

    Technische und organisatorische Bausteine von Teams Phone

    Die passende Architektur ergibt sich aus Tenant, Land, Provider, Rufnummern, Standorten, Funktionen und vorhandenen Verträgen.

    01

    Readiness

    Voraussetzungen und Zielbild prüfen.

    • Microsoft-Lizenzen
    • Tenant und Benutzer
    • Netzwerk und Standorte
    • Bestehende Anlage und Verträge
    02

    Rufkonzept & Anbindung

    Nummern und Erreichbarkeit planen.

    • Rufgruppen und Auto Attendants
    • Operator Connect oder Direct Routing
    • Rufnummern und Portierung
    • Notruf- und Standortkonzept
    03

    Pilot & Rollout

    Nutzung und Umschaltung kontrolliert einführen.

    • Pilotgruppe
    • Endgeräte und Headsets
    • Tests und Nutzerkommunikation
    • Dokumentation und Administration

    Vorgehen

    Ruflogik testen, bevor Nummern umgeschaltet werden

    Ein Pilot prüft Bedienung, Geräte, Netzwerk und Rufwege mit begrenztem Risiko vor der breiteren Portierung.

    Teams-Phone-Projekt besprechen
    1. 01

      Voraussetzungen erfassen

      Lizenzen, Nutzer, Standorte, Rufnummern, Provider, Endgeräte und gewünschte Funktionen werden aufgenommen.

    2. 02

      Architektur und Rufkonzept planen

      Anbindungsweg, Nummernplan, Gruppen, Standorte und Migrationsreihenfolge werden festgelegt.

    3. 03

      Pilot testen

      Eine geeignete Gruppe prüft interne und externe Rufe, Geräte, Weiterleitungen und Alltagstauglichkeit.

    4. 04

      Portieren und übergeben

      Rufnummern und Benutzer werden abgestimmt migriert; Administration, Restpunkte und Providerzuständigkeiten werden dokumentiert.

    Transparente Zusammenarbeit

    Provider, Microsoft und B2 mit klaren Zuständigkeiten

    Telefonie besteht aus mehreren Diensten. Wir dokumentieren, welche Leistungen Microsoft, Provider, Gerätehersteller und B2 erbringen.

    Das Team hinter B2 kennenlernen
    • Lizenz- und Providerprüfung vor Architekturentscheidung
    • Pilot vor Portierung
    • Ruflogik und Zuständigkeiten dokumentieren
    • Vorhandene Verträge und Fristen berücksichtigen

    Microsoft- und Providerlizenzen sowie Carrierleistungen werden separat angeboten. Portierung und Dienstverfügbarkeit liegen auch bei externen Anbietern; pauschale Umschalt- oder Verfügbarkeitszusagen sind nicht Bestandteil dieser Seite.

    Orientierung

    Häufige Fragen vor dem Projektstart

    Klar beantwortet, damit Sie den nächsten Schritt fundiert einschätzen können.

    Das hängt vom vorhandenen Microsoft-365-Plan, dem gewählten Telefonieanschluss und benötigten Funktionen ab. Die Lizenzsituation wird vor dem Angebot geprüft.

    Operator Connect bindet unterstützte Provider über ein standardisiertes Microsoft-Modell an. Direct Routing nutzt einen Session Border Controller und bietet andere Integrationsmöglichkeiten. Eignung und Verfügbarkeit werden im Projekt geprüft.

    In vielen Fällen ja. Die Portierung hängt von Nummerntyp, bestehendem Vertrag, Vollmachten und dem künftigen Provider ab und wird vor der Umschaltung geprüft.

    Es gibt für Teams zertifizierte Geräte. Ob Tischtelefon, Headset, Mobilgerät oder gemeinsam genutztes Gerät passend ist, wird nach Rolle und Arbeitsplatz entschieden.

    Microsoft Teams Phone realistisch planen

    Nennen Sie Nutzer, Standorte, aktuelle Anlage, Provider und wichtigste Rufgruppen. Wir klären, welche Voraussetzungen und Optionen geprüft werden sollten.

    Erstgespräch anfragen

    Ein paar Stichpunkte genügen – wir melden uns persönlich bei Ihnen.

    E-Mail oder Telefonnummer genügt als Kontaktweg.

    0/5000

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