Erreichbarkeit ist nicht modelliert
Vertretungen, Sammelruf, Zentrale, Warteschlangen und Öffnungszeiten sind historisch in der alten Anlage verborgen.
Wir prüfen Lizenzen, Rufnummern, Provider, Rufgruppen, Notrufanforderungen und Endgeräte, bevor Telefonie kontrolliert in Microsoft Teams pilotiert und eingeführt wird.
Ausgangslage
Eine Lizenz allein löst keine Rufgruppen, Portierung, Provideranbindung, Endgeräte oder standortbezogenen Notrufanforderungen.
Vertretungen, Sammelruf, Zentrale, Warteschlangen und Öffnungszeiten sind historisch in der alten Anlage verborgen.
Calling Plans, Operator Connect oder Direct Routing werden diskutiert, bevor Verfügbarkeit, Verträge und vorhandene Microsoft-Pläne geprüft sind.
Rufnummernblöcke, Kündigungsfristen, Vollmachten und technische Umschaltung werden zu spät mit dem Provider abgestimmt.
Geschäftlicher Nutzen
Ruflogik, Benutzer, Geräte und Provider werden gemeinsam geplant, damit Büro, Homeoffice und mobile Arbeit zusammenpassen.
Zentrale, Gruppen, Vertretungen und Weiterleitungen erhalten eine dokumentierte Zielstruktur.
Teams-Clients, zertifizierte Tischtelefone, Headsets und gemeinsam genutzte Geräte werden nach Rolle ausgewählt.
Pilot und Übergabe berücksichtigen Bedienung, Status, Weiterleitung und typische Alltagssituationen.
Leistungsbausteine
Die passende Architektur ergibt sich aus Tenant, Land, Provider, Rufnummern, Standorten, Funktionen und vorhandenen Verträgen.
Voraussetzungen und Zielbild prüfen.
Nummern und Erreichbarkeit planen.
Nutzung und Umschaltung kontrolliert einführen.
Vorgehen
Ein Pilot prüft Bedienung, Geräte, Netzwerk und Rufwege mit begrenztem Risiko vor der breiteren Portierung.
Lizenzen, Nutzer, Standorte, Rufnummern, Provider, Endgeräte und gewünschte Funktionen werden aufgenommen.
Anbindungsweg, Nummernplan, Gruppen, Standorte und Migrationsreihenfolge werden festgelegt.
Eine geeignete Gruppe prüft interne und externe Rufe, Geräte, Weiterleitungen und Alltagstauglichkeit.
Rufnummern und Benutzer werden abgestimmt migriert; Administration, Restpunkte und Providerzuständigkeiten werden dokumentiert.
Telefonie besteht aus mehreren Diensten. Wir dokumentieren, welche Leistungen Microsoft, Provider, Gerätehersteller und B2 erbringen.
Das Team hinter B2 kennenlernenMicrosoft- und Providerlizenzen sowie Carrierleistungen werden separat angeboten. Portierung und Dienstverfügbarkeit liegen auch bei externen Anbietern; pauschale Umschalt- oder Verfügbarkeitszusagen sind nicht Bestandteil dieser Seite.
Passende nächste Themen
Vertiefen Sie die Bereiche, die für Ihre Ausgangslage als Nächstes relevant sind.
Orientierung
Klar beantwortet, damit Sie den nächsten Schritt fundiert einschätzen können.
Nennen Sie Nutzer, Standorte, aktuelle Anlage, Provider und wichtigste Rufgruppen. Wir klären, welche Voraussetzungen und Optionen geprüft werden sollten.
Ein paar Stichpunkte genügen – wir melden uns persönlich bei Ihnen.