Endgeräte zentral und nachvollziehbar steuern.

    Wir planen und implementieren Microsoft Intune für standardisierte Geräte, kontrollierte Anwendungen und einen Modern Workplace, den Ihre IT tatsächlich betreiben kann.

    Windows AutopilotComplianceApp-VerteilungUpdatesDokumentation

    Ausgangslage

    Wenn jedes Endgerät anders aussieht, wird Betrieb unnötig schwer

    Ein moderner Arbeitsplatz beginnt nicht mit einem neuen Notebook. Er beginnt mit klaren Standards für Bereitstellung, Sicherheit, Anwendungen und Zuständigkeiten.

    01

    Neue Geräte kosten jedes Mal Zeit

    Installation, Konten, Anwendungen und Richtlinien werden manuell vorbereitet. Das macht Rollouts abhängig von einzelnen Personen.

    02

    Gerätezustand bleibt unklar

    Update-, Verschlüsselungs- und Compliance-Status sind über verschiedene Werkzeuge oder Listen verteilt und nur schwer prüfbar.

    03

    Sicherheit ist nicht einheitlich

    Unterschiedliche Konfigurationen und lokale Sonderlösungen erschweren den Schutz von Endgeräten, Identitäten und Unternehmensdaten.

    Geschäftlicher Nutzen

    Ein Gerätekonzept, das mit dem Unternehmen mitwachsen kann

    Die technische Plattform wird so aufgebaut, dass neue Geräte, neue Mitarbeitende und neue Anforderungen kontrolliert ergänzt werden können.

    Standardisierte Bereitstellung

    Geräte erhalten nach abgestimmten Regeln die benötigten Konten, Einstellungen und Anwendungen – reproduzierbar statt individuell improvisiert.

    Sichtbarer Gerätestatus

    Inventar, Compliance und Update-Informationen werden zentral ausgewertet und können nach verständlichen Prioritäten bearbeitet werden.

    Identitäten und Geräte verbunden

    Intune, Entra ID und Conditional Access greifen abgestimmt ineinander, damit Zugriffe auch den Zustand des Endgeräts berücksichtigen können.

    Leistungsbausteine

    Von Autopilot bis zum laufenden Gerätestandard

    Wir kombinieren die benötigten Intune-Bausteine passend zu Ihren Geräten, Anwendungen, Lizenzen und Sicherheitsanforderungen.

    01

    Geräteaufnahme

    Transparenz über vorhandene und neue Windows-Endgeräte.

    • Inventar und Ausgangslage
    • Enrollment-Strategie
    • Geräteklassen und Verantwortlichkeiten
    • Remote-Aktionen fachlich einordnen
    02

    Windows Autopilot

    Einheitliche Bereitstellung ab dem ersten Gerätestart.

    • Autopilot-Profile
    • Enrollment Status Page
    • Benutzer- oder vorab bereitgestellte Szenarien
    • Pilotierung vor breitem Rollout
    03

    Compliance & Konfiguration

    Nachvollziehbare Anforderungen an verwaltete Endgeräte.

    • Compliance-Richtlinien
    • Konfigurationsprofile
    • Security Baselines
    • Abstimmung mit Conditional Access
    04

    Anwendungen

    Benötigte Software kontrolliert bereitstellen und pflegen.

    • Win32-App-Paketierung
    • Microsoft-Store-Anwendungen
    • Pflicht- und optionale Anwendungen
    • Versionierung und Abhängigkeiten
    05

    Updates & Rollout-Ringe

    Änderungen zuerst kontrolliert prüfen, dann ausweiten.

    • Pilot-, Test- und Produktivgruppen
    • Qualitäts- und Funktionsupdates
    • Treiber- und Neustartkonzept
    • Ausnahmen nachvollziehbar behandeln
    06

    Betrieb & Reporting

    Abweichungen werden sichtbar und strukturiert bearbeitbar.

    • Compliance-Auswertungen
    • Fehler- und Rolloutanalyse
    • Dokumentierte Standards
    • Weiterentwicklung bei neuen Anforderungen

    Vorgehen

    Erst pilotieren, dann kontrolliert ausrollen

    Ein gestuftes Vorgehen macht Sonderfälle sichtbar, bevor sie den Arbeitsalltag vieler Mitarbeitender beeinflussen.

    Intune-Einführung besprechen
    1. 01

      Arbeitsplätze und Bestand verstehen

      Wir erfassen Geräte, Benutzergruppen, Anwendungen, bestehende Richtlinien und typische Arbeitsmodelle wie Büro, Homeoffice oder Außendienst.

    2. 02

      Gerätestandard entwerfen

      Gemeinsam definieren wir Enrollment, Sicherheitsanforderungen, Basisanwendungen, Update-Ringe und fachlich notwendige Ausnahmen.

    3. 03

      Mit einer Pilotgruppe prüfen

      Die Konfiguration wird zunächst an repräsentativen Geräten getestet. Erkenntnisse fließen vor dem breiten Rollout in die Standards ein.

    4. 04

      Rollout begleiten und dokumentieren

      Wir führen die vereinbarten Gruppen schrittweise über und dokumentieren Betrieb, Störungsanalyse und spätere Anpassungen.

    Transparente Zusammenarbeit

    Ein Standard ist nur gut, wenn er im Alltag tragfähig bleibt

    Wir berücksichtigen reale Anwendungen, bestehende Geräte, Homeoffice, Außendienst und fachliche Ausnahmen. Das Ziel ist eine betreibbare Umgebung – keine theoretisch perfekte Richtliniensammlung.

    Security-Leistungen ansehen
    • Pilotgruppen vor dem unternehmensweiten Rollout
    • Abstimmung mit Microsoft 365, Entra ID und Security
    • Dokumentierte Richtlinien und bewusste Ausnahmen
    • Direkte Einordnung durch technische Ansprechpartner

    Welche Intune-Funktionen verfügbar sind, hängt unter anderem von Plattform, Geräteeigentum und Microsoft-Lizenzierung ab. Diese Voraussetzungen werden vor der Umsetzung geprüft.

    Orientierung

    Häufige Fragen vor dem Projektstart

    Klar beantwortet, damit Sie den nächsten Schritt fundiert einschätzen können.

    Nein. Auch bestehende Geräte können – abhängig von Ausgangszustand, Eigentumsmodell und gewünschter Standardisierung – in die Verwaltung aufgenommen werden. Für neue Geräte kann Autopilot die Bereitstellung zusätzlich vereinfachen.

    Ja. Eigentumsmodell, Plattform, Schutzbedarf und erlaubte Datenzugriffe sollten getrennt bewertet werden. Daraus entstehen passende Enrollment-, App-Schutz- und Zugriffsrichtlinien.

    Intune verwaltet Konfiguration und Compliance, ersetzt aber nicht automatisch alle Schutz-, Erkennungs- und Reaktionsfunktionen. Deshalb betrachten wir Intune zusammen mit Entra ID, Conditional Access und geeigneten Defender-Funktionen.

    Nein. Ein gestuftes Vorgehen mit Pilotgruppen ist in vielen Umgebungen sinnvoll. So können Anwendungen, Sonderfälle und Arbeitsabläufe vor einer breiteren Einführung geprüft werden.

    Ja. Der gewünschte Umfang wird individuell vereinbart und kann Richtlinienpflege, Anwendungspakete, Rolloutanalyse, Gerätelebenszyklus und technische Dokumentation umfassen.

    Ihre Geräteverwaltung strukturiert weiterentwickeln

    Nennen Sie uns Gerätebestand, aktuelle Verwaltung und Ihr Ziel. Wir ordnen ein, wie ein sinnvoller Pilot aussehen kann.

    Erstgespräch anfragen

    Ein paar Stichpunkte genügen – wir melden uns persönlich bei Ihnen.

    E-Mail oder Telefonnummer genügt als Kontaktweg.

    0/5000

    Lieber direkt Kontakt aufnehmen?

    info@b2-innovations.de

    Telefonisch Mo–Fr, 09:00–17:00 Uhr

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