Microsoft 365 migrieren, ohne nur Daten zu verschieben.

    Wir planen Identitäten, E-Mail, Dateien, Teams, Berechtigungen und Geräte als zusammenhängenden Wechsel – mit Pilot, abgestimmten Migrationswellen und einer verständlichen Übergabe.

    Exchange OnlineDateien & SharePointIdentitätenPilot & Rollout

    Ausgangslage

    Eine Migration scheitert selten am Kopieren allein

    Quellsysteme, Identitäten, Dateipfade, Berechtigungen, Endgeräte und Nutzergewohnheiten entscheiden darüber, ob die neue Umgebung nach dem Wechsel tatsächlich funktioniert.

    01

    Quellen sind unvollständig erfasst

    Postfächer, Archive, lokale Dateien, Freigaben und Sonderkonten liegen in unterschiedlichen Systemen oder Verantwortlichkeiten.

    02

    Identitäten werden zu spät geplant

    Benutzernamen, Domänen, Geräteanmeldung und bestehende Microsoft-Konten erzeugen Konflikte, wenn sie erst beim Umzug sichtbar werden.

    03

    Nutzer erhalten nur einen Stichtag

    Ohne Pilot, Kommunikation und klare Änderungen entstehen vermeidbare Supportfälle direkt nach der Umschaltung.

    Geschäftlicher Nutzen

    Ein kontrollierter Wechsel mit nachvollziehbarem Zielbild

    Migration, Governance und späterer Betrieb werden gemeinsam geplant, damit nicht direkt nach dem Projekt neue Unklarheiten entstehen.

    Geordnete Identitäten

    Domänen, Benutzer, Gruppen und Rollen werden vor der Datenbewegung fachlich zugeordnet.

    Nachvollziehbare Datenwege

    Postfächer, Dateien und Ablagen erhalten definierte Quellen, Ziele und Verantwortliche.

    Geprüfte Wiederherstellung

    Sicherungs- und Rückfalloptionen werden passend zu Migrationsphase und Zielumgebung eingeordnet.

    Leistungsbausteine

    Von der Quelle bis zum arbeitsfähigen Zielsystem

    Migrationswerkzeuge und Aufwand werden erst nach Quellsystem, Datenmenge, Struktur und Unterbrechungstoleranz ausgewählt.

    01

    Assessment & Zielbild

    Technische und organisatorische Grundlage schaffen.

    • Quellsysteme und Datenarten
    • Benutzer, Gruppen und Domänen
    • Lizenz- und Zielarchitektur
    • Abhängigkeiten und Ausschlüsse
    02

    Pilot & Datenübernahme

    Migrationsweg praktisch validieren.

    • Pilotnutzer und Testdaten
    • Exchange- und Dateimigration
    • Berechtigungen und Freigaben
    • Fehler- und Rückfallplanung
    03

    Übergabe & Betrieb

    Neue Umgebung arbeitsfähig etablieren.

    • Geräte und Benutzerprofile
    • Nutzerkommunikation
    • Dokumentation und Administration
    • Security, Backup und Governance

    Vorgehen

    In Wellen statt als unkontrollierter Big Bang

    Der Ablauf richtet sich nach Quelle, Datenvolumen, Nutzergruppen und tolerierbaren Unterbrechungen.

    Migration einordnen
    1. 01

      Migration inventarisieren

      Quellen, Konten, Domänen, Datenmengen, Fachanwendungen und Sonderfälle werden erfasst.

    2. 02

      Ziel und Migrationsweg planen

      Zielstrukturen, Werkzeuge, Pilotgruppe, Migrationswellen und technische Abhängigkeiten werden festgelegt.

    3. 03

      Pilot durchführen

      Ein repräsentativer Nutzerkreis prüft Daten, Anmeldung, Geräte und typische Arbeitsabläufe im Ziel.

    4. 04

      Migrieren und übergeben

      Weitere Gruppen folgen in abgestimmten Wellen; Ergebnisse, Restpunkte und Betriebsaufgaben werden dokumentiert.

    Transparente Zusammenarbeit

    Keine Migrationszusage ohne Kenntnis der Quelle

    Datenmenge allein reicht für ein belastbares Angebot nicht. Sonderformate, Identitäten, Berechtigungen und Anwendungen werden vor Zeit- und Werkzeugempfehlungen geprüft.

    Das Team hinter B2 kennenlernen
    • Pilot vor breiter Migration
    • Quell- und Zielverantwortung dokumentieren
    • Nutzerkommunikation einplanen
    • Betrieb nach der Migration berücksichtigen

    Machbarkeit und Funktionsumfang hängen von Quellsystemen, Lizenzen und Herstellerdiensten ab. Aufbewahrung, Archivierung und Backup werden separat fachlich bewertet.

    Orientierung

    Häufige Fragen vor dem Projektstart

    Klar beantwortet, damit Sie den nächsten Schritt fundiert einschätzen können.

    Der mögliche Weg hängt vom Quellsystem ab. Typische Quellen sind lokale Exchange-Systeme, andere E-Mail-Dienste und bestehende Dateiablagen. Die konkrete Machbarkeit wird im Assessment geprüft.

    Nicht zwingend. Je nach Quelle und Methode können Daten vorab synchronisiert und Umschaltungen in Wellen geplant werden. Kurze Einschränkungen oder erneute Anmeldungen können dennoch erforderlich sein.

    Das ist nicht in jedem Fall sinnvoll oder technisch vollständig möglich. Bestehende Berechtigungen werden bewertet und bei Bedarf in ein neues Zielmodell überführt.

    Nein. Microsoft-Dienste bieten Verfügbarkeits- und Aufbewahrungsfunktionen. Ein separates Backup-Konzept richtet sich nach den gewünschten Wiederherstellungszielen.

    Ihre Microsoft-365-Migration realistisch planen

    Nennen Sie Quellsystem, Nutzerzahl, Datenarten und gewünschten Zeitraum. Wir klären, welche Informationen für einen belastbaren Migrationsweg noch fehlen.

    Erstgespräch anfragen

    Ein paar Stichpunkte genügen – wir melden uns persönlich bei Ihnen.

    E-Mail oder Telefonnummer genügt als Kontaktweg.

    0/5000

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