Quellen sind unvollständig erfasst
Postfächer, Archive, lokale Dateien, Freigaben und Sonderkonten liegen in unterschiedlichen Systemen oder Verantwortlichkeiten.
Wir planen Identitäten, E-Mail, Dateien, Teams, Berechtigungen und Geräte als zusammenhängenden Wechsel – mit Pilot, abgestimmten Migrationswellen und einer verständlichen Übergabe.
Ausgangslage
Quellsysteme, Identitäten, Dateipfade, Berechtigungen, Endgeräte und Nutzergewohnheiten entscheiden darüber, ob die neue Umgebung nach dem Wechsel tatsächlich funktioniert.
Postfächer, Archive, lokale Dateien, Freigaben und Sonderkonten liegen in unterschiedlichen Systemen oder Verantwortlichkeiten.
Benutzernamen, Domänen, Geräteanmeldung und bestehende Microsoft-Konten erzeugen Konflikte, wenn sie erst beim Umzug sichtbar werden.
Ohne Pilot, Kommunikation und klare Änderungen entstehen vermeidbare Supportfälle direkt nach der Umschaltung.
Geschäftlicher Nutzen
Migration, Governance und späterer Betrieb werden gemeinsam geplant, damit nicht direkt nach dem Projekt neue Unklarheiten entstehen.
Domänen, Benutzer, Gruppen und Rollen werden vor der Datenbewegung fachlich zugeordnet.
Postfächer, Dateien und Ablagen erhalten definierte Quellen, Ziele und Verantwortliche.
Sicherungs- und Rückfalloptionen werden passend zu Migrationsphase und Zielumgebung eingeordnet.
Leistungsbausteine
Migrationswerkzeuge und Aufwand werden erst nach Quellsystem, Datenmenge, Struktur und Unterbrechungstoleranz ausgewählt.
Technische und organisatorische Grundlage schaffen.
Migrationsweg praktisch validieren.
Neue Umgebung arbeitsfähig etablieren.
Vorgehen
Der Ablauf richtet sich nach Quelle, Datenvolumen, Nutzergruppen und tolerierbaren Unterbrechungen.
Quellen, Konten, Domänen, Datenmengen, Fachanwendungen und Sonderfälle werden erfasst.
Zielstrukturen, Werkzeuge, Pilotgruppe, Migrationswellen und technische Abhängigkeiten werden festgelegt.
Ein repräsentativer Nutzerkreis prüft Daten, Anmeldung, Geräte und typische Arbeitsabläufe im Ziel.
Weitere Gruppen folgen in abgestimmten Wellen; Ergebnisse, Restpunkte und Betriebsaufgaben werden dokumentiert.
Datenmenge allein reicht für ein belastbares Angebot nicht. Sonderformate, Identitäten, Berechtigungen und Anwendungen werden vor Zeit- und Werkzeugempfehlungen geprüft.
Das Team hinter B2 kennenlernenMachbarkeit und Funktionsumfang hängen von Quellsystemen, Lizenzen und Herstellerdiensten ab. Aufbewahrung, Archivierung und Backup werden separat fachlich bewertet.
Passende nächste Themen
Vertiefen Sie die Bereiche, die für Ihre Ausgangslage als Nächstes relevant sind.
Orientierung
Klar beantwortet, damit Sie den nächsten Schritt fundiert einschätzen können.
Nennen Sie Quellsystem, Nutzerzahl, Datenarten und gewünschten Zeitraum. Wir klären, welche Informationen für einen belastbaren Migrationsweg noch fehlen.
Ein paar Stichpunkte genügen – wir melden uns persönlich bei Ihnen.