IT-Sicherheitscheck: wissen, was zuerst verbessert werden sollte.

    Wir betrachten Identitäten, Endgeräte, E-Mail, Microsoft Cloud, Backup und technische Betriebsabläufe als zusammenhängendes System – mit verständlicher Priorisierung statt unverbundener Werkzeugliste.

    IdentitätenEndgeräteE-MailBackup & Betrieb

    Ausgangslage

    Viele Maßnahmen sind vorhanden, aber niemand kennt die wichtigsten Lücken

    Antivirus, MFA und Backups können aktiv sein, ohne dass Abdeckung, Ausnahmen, Wiederherstellung und Zuständigkeiten gemeinsam geprüft wurden.

    01

    Konten und Rechte sind historisch gewachsen

    Administratoren, alte Benutzer, technische Konten und externe Zugriffe werden nicht regelmäßig anhand ihres Zwecks überprüft.

    02

    Sicherheitsprodukte liefern kein Gesamtbild

    Warnungen aus E-Mail, Endgeräten und Cloud bleiben in getrennten Portalen oder haben keinen klaren Bearbeitungsweg.

    03

    Backup ist mit Wiederanlauf verwechselt

    Es ist nicht ausreichend geklärt, welche Systeme in welcher Reihenfolge und mit welchen Zugängen wiederhergestellt werden könnten.

    Geschäftlicher Nutzen

    Ein priorisiertes Bild statt einer pauschalen Sicherheitsnote

    Sie erhalten nachvollziehbare Beobachtungen, Abhängigkeiten und nächste Schritte – ohne erfundene Zertifizierung oder absolute Sicherheitseinstufung.

    Kritische Zugänge erkennen

    Administrative Rollen, MFA, Ausnahmen und externe Konten werden nach Wirkung eingeordnet.

    Wiederherstellung verstehen

    Sicherungsumfang, Zugänge und technische Reihenfolge werden auf Plausibilität geprüft.

    Maßnahmen priorisieren

    Ergebnisse werden nach Risiko, betrieblicher Wirkung und realistischer Umsetzbarkeit geordnet.

    Leistungsbausteine

    Prüffelder, die gemeinsam betrachtet werden

    Der konkrete Umfang wird vorab vereinbart. Ein IT-Sicherheitscheck ist kein Penetrationstest und keine rechtliche Prüfung.

    01

    Identität & Cloud

    Zugänge und Cloud-Konfiguration einordnen.

    • MFA und administrative Rollen
    • Conditional Access und Ausnahmen
    • Gastkonten und Freigaben
    • Protokollierung und Warnmeldungen
    02

    Geräte & Kommunikation

    Arbeitsplätze und E-Mail-Schutz betrachten.

    • Patch- und Gerätestatus
    • Endpoint-Schutz
    • E-Mail-Sicherheitsfunktionen
    • Mobile und private Geräte
    03

    Backup & Betrieb

    Technische Widerstandsfähigkeit einordnen.

    • Sicherungsquellen und Ziele
    • Wiederherstellungszugänge
    • Dokumentation und Abhängigkeiten
    • Ansprechpartner und Eskalationswege

    Vorgehen

    Vom vereinbarten Prüfumfang zur umsetzbaren Reihenfolge

    Wir grenzen Systeme und Zugriffsmöglichkeiten vorab ab und dokumentieren, was geprüft wurde – und was nicht.

    Sicherheitscheck anfragen
    1. 01

      Scope festlegen

      Unternehmensbereiche, Systeme, vorhandene Unterlagen, Zugriffe und ausdrückliche Ausschlüsse werden vereinbart.

    2. 02

      Technische Bestandsaufnahme

      Konfigurationen, Rollen, Geräte, Schutzfunktionen und Betriebsinformationen werden anhand des Scopes geprüft.

    3. 03

      Ergebnisse einordnen

      Beobachtungen werden nach Auswirkung, Wahrscheinlichkeit, Abhängigkeit und Aufwand verständlich priorisiert.

    4. 04

      Maßnahmen besprechen

      Sie erhalten eine nachvollziehbare Reihenfolge; Umsetzung und weiterführende Prüfungen werden separat entschieden.

    Transparente Zusammenarbeit

    Klare Aussage zum Umfang – keine falsche Sicherheitsgarantie

    Ein Check zeigt Beobachtungen innerhalb des vereinbarten Scopes. Er beweist weder vollständige Sicherheit noch automatisch die Erfüllung rechtlicher Anforderungen.

    Das Team hinter B2 kennenlernen
    • Prüfumfang und Ausschlüsse dokumentieren
    • Technische Beobachtung von Rechtsbewertung trennen
    • Keine automatische Produktverkaufsliste
    • Umsetzung als separate Entscheidung

    Der IT-Sicherheitscheck ist ohne ausdrückliche Vereinbarung weder Penetrationstest, Zertifizierung, Audit noch Rechts- oder Compliance-Prüfung. Ergebnisse sind eine zeitpunktbezogene technische Einordnung.

    Orientierung

    Häufige Fragen vor dem Projektstart

    Klar beantwortet, damit Sie den nächsten Schritt fundiert einschätzen können.

    Nein. Ein Penetrationstest simuliert gezielt Angriffe und benötigt einen eigenen, ausdrücklich autorisierten Scope. Der hier beschriebene Check ist eine technische Bestands- und Konfigurationsbetrachtung.

    Nein. Sie erhalten eine dokumentierte Einordnung der vereinbarten Prüffelder und priorisierte Empfehlungen, aber kein Zertifikat oder Konformitätssiegel.

    Nein. Empfehlungen sollen zunächst Risiken und Ziele verständlich machen. Ob B2 Maßnahmen umsetzt oder Produkte beschafft, wird separat entschieden.

    Ja. Der Scope kann beispielsweise auf Tenant, Identitäten, Geräteverwaltung oder E-Mail-Schutz fokussiert werden. Aussagekraft und Grenzen werden entsprechend dokumentiert.

    Prüfumfang für Ihren IT-Sicherheitscheck klären

    Beschreiben Sie Nutzerzahl, Standorte, zentrale Plattformen und den Anlass. Wir schlagen einen passenden, klar abgegrenzten Prüfrahmen vor.

    Erstgespräch anfragen

    Ein paar Stichpunkte genügen – wir melden uns persönlich bei Ihnen.

    E-Mail oder Telefonnummer genügt als Kontaktweg.

    0/5000

    Lieber direkt Kontakt aufnehmen?

    info@b2-innovations.de

    Telefonisch Mo–Fr, 09:00–17:00 Uhr

    • Persönliche Einordnung Ihrer Anfrage
    • Direkter Kontakt zu unserem Team
    • Ehrliche Beratung, kein Verkaufsdruck
    • Deutschlandweit remote verfügbar